Sehr geehrtes Publikum: Rede anlässlich der Jubiläumsfeier am 02.05.2004 von Frau Dr. Trudis Goldsmith-Reber Das DEUTSCHE THEATER MONTREAL kann in dieser Spielzeit 2003/04 sein 50 jähriges Jubiläum feiern. Aus diesem Anlass planen wir für Sonntag den 2. Mai um 14:00 Uhr eine Matinee GALA 50 Vorstellung – einen FUNDRAISER, Eintrittspreis: $ 100.- Auf dem Programm stehen DIE KURVE, eine Farce von Tankred DORST und die Komödie DIE KOOMODE von Kurt GOETZ. Besucher dieser Vorstellung erhalten auch ein Exemplar der von Frau Dr. Trudis Reber-Goldsmith veröffentlichten CHRONIK DES DEUTSCHEN THEATERS MONTREAL und werden im Anschluss an die Vorstellung zu einem Empfang eingeladen. Wenn Sie uns unterstützen wollen, schreiben Sie bitte den Scheck auf AMIS DE GOETHE aus. Dann erhalten Sie eine Bestätigung mit Charity Nummer, so dass Sie den Betrag von der Steuer absetzen können. Auch der Eintrittspreis fuer unsere GALA 50 Vorstellung ist von der Steuer absetzbar. Weitere Aufführungen unserer FRUEHJAHRSPRODUKTION finden am Samstag den 1. Mai (PREMIERE) und am Montag den 3., Dienstag den 4. und Mittwoch den 5. Mai jeweils um 20:00 Uhr statt. Eintrittspreis $ 20.- Da uns im Theater des GOETHE INSTITUT, 418 Sherbrooke St. East, nur 74 Sitze zur Verfügung stehen, ist es unbedingt erforderlich Karten im Vorverkauf zu bestellen. Kartenbestellungen fuer die GALA 50 und die anderen Vorstellungen werden ab Montag den 5.April ab 13:00 Uhr unter der Telefon Nummer 514 499-0159 entgegen genommen. Ihr, DEUTSCHES THEATER MONTREAL i.A. Birgit Koch – 514 932-0643 Die Kurve (Eine Farce) von Tankred Dorst (Die Idylle der Brüder Anton und Rudolf in einem hermetisch abgelegenen Tal wird hin und wieder ärgerlich gestört durch hässliche Autounfälle auf der gefährlichen Serpentinenstraße oberhalb des Anwesens. Nachdem Antons zahlreiche Eingaben beim zuständigen Ministerium bisher ohne Reaktionen blieben, kommt es in dieser Idylle doch noch zur Begegnung mit Dr.Kriegbaum vom Ministerium, der die Mappe mit den gesammelten Eingaben Antons bei sich hat. Die Umstände dieser Begegnung und ihr erstaunlicher Verlauf aber lassen das Verhältnis von Idylle einerseits und Störung andererseits sich ins Gegenteil verkehren. Gegen Abend kehrt jedoch wieder großer Frieden ein; die Idylle ist, zumindest für Anton und Rudolf, im richtigen Verhältnis wiederhergestellt.) (www.wktheater.de) Die Kommode (Ein Lustspiel)– Curt Goetz (Frei nach Guy de Maupassant) (Eine gutbürgerliche Familie - Vater, Mutter, Tochter und Sohn - hat die alte Großtante bei sich aufgenommen. Letztere wird von der Frau des Hauses nur deshalb einigermaßen gut versorgt und von den übrigen Familienmitgliedern geduldet, weil eine stattliche Erbschaft, die irgendwo in der Kommode im Zimmer der Großtante versteckt sein soll, zu erwarten ist. Als die Großtante stirbt, wird die Kommode zur Wahrung aller Ansprüche gegenüber den restlichen Verwandten geholt und im Wohnzimmer aufgestellt. Schwester und Schwager, die vom Tod der Großtante gehört haben, beeilen sich, den ihnen zustehenden Erbteil - ausgerechnet die Kommode - abzuholen. nach heftigen Streitigkeiten muss das Möbelstück rasch an seinen ursprünglichen Platz zurück gebracht werden, da sich die Großtante - vorläufig jedenfalls - bester Gesundheit erfreut.)
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